Homepage des Vereins "Kinderfreundliches Lünen" e.V.
Seit mehr als 20 Jahren ist es unser Bestreben, für Kinder und Jugendliche bessere Spiel- und Freizeitbedingungen in Lünen zu schaffen. Beurteilen Sie selbst, ob wir erfolgreich waren und prüfen Sie, ob Sie den Verein unterstützen möchten. Unser Internet-Auftritt soll Ihnen hierzu einen Überblick vermitteln.
"Kinderfreundliches Lünen" e.V. in der Presse
C&A überreicht Spende an Lüner Einrichtungen
4000 Euro für souiale Projekte
LÜNEN. Die Firma C&A unterstützt den Verein "Kinderfreundliches Lünen", Hilfsverein und den Caritasverband mit insgesamt 4.000 Euro. Filialleiterin Erika Lutter überreichste die symbolischen Schecks an die Organisationen. "Wir wissen, dass unsere Unterstützung hier direkt den Menschen in unserer Nachbarschaft zu Gute kommt", so Lutter.
Bundesweit spendet C&A rund eine Million Euro. Jede Filiale gibt 2.000 Euro weiter. Lünen profitiert davon, dass C&A hier noch zwei Filialen betreibt. Die Filiale an der Stadttorstraße schließt wie berichtet zum Januar.
"Wir sind auf solche Spenden angewiesen", betont Dr. Achim Grunenberg. Für eine Projekt am Tobiaspark (sh. weiter unten) stellt der Verein30.000 €uro zur Verfügung. "Kinderfreundliches Lünen" wird mit 2.000 Euro bedacht.
Der Caritas-Verband wird die 1.000 Euro-Spende in seine Arbeit mit Kindern stecken, so Rolf Leismann. Da gehört zum Beispiel die Nikolausaktion für Flüchtlingskinder dazu. Elmar Krüger vom Hilfsverein Lünen, der sich um straffällig gewordenen Jugendliche kümmert, könnte sich vorstellen, dass das Geld in ein Anti-Aggressionstraining fließen könnte. "Endgültig entschieden wird auf der Mitgliederversammlung im Januar", so Krüger.
RN Hirsch
Hamsterrad ist der Renner
Kinder machten Vorschläge für ein Spielgerät am Tobiaspark
LÜNEN. Die Chancen stehen nicht schlecht, dass am Tobiaspark das Spielgerät „Hamsterrad" aufgestellt wird. Das würde besonders Batu freuen. Der Achtjährige hat sich nämlich für ein solches „Hamsterrad" besonders stark gemacht.
Batu und andere Kinder der Ogata Leoschule und Osterfeldschule haben gestern den Stadtplanern dargelegt, welche Spielgeräte sie sich am Tobiaspark wünschen.
Wie berichtet, wird der nördliche Teil der Fußgängerzone neu gestaltet. Dazu gehört auch der Bereich „Tobiaspark." So wird unter anderem das Hochbeet vor dem Eingang entfernt.
Drei Tage haben die Jungen und Mädchen gemeinsam mit dem Lehramtsstudenten Celan Arslan ihre Ideen entwickelt und zu Papier gebracht. Das Hamsterrad war dabei einer der Renner.
Trampolin auch beliebt
„Weil ich da so viel laufen kann", meint der kleine Batu. „Ganz vorne mit dabei ist auch das Trampolin, ein Lego-Spielplatz, ein Seilbahn Klettergerüst und eine Ballpendelanlage", so Arslan. Die Kinder haben ihre Ideen zuächst aufgemalt du dann aus Knete gebaut.
„Das hat mir am besten gefallen", meldet sich Pia. Schließlich haben sie ihre Wünsche besprochen
30000 Euro
30 000 Euro stellt der Verein kinderfreundliches Lünen für das Spielgerät zur Verfügung, erklärt Vereinsvorsitzender Dr. Achim Grunenberg. Das Spielgerät müsse robust gegen Witterung und Vandalismus sein.
Zunächst werde jetzt geprüft, wie sich die Ideen der Kinder in die Planungen einfügen lassen. Dann werden sich alle Beteiligten für ein Gerät entscheiden.
„Zunächst muss das Pflanzbeet abgebaut werden", erläutert Jürgen Arendes von der Abteilung Stadtgrün. Zu Ostern könnte das Spielgerät dann den Kindern übergeben werden.
Ende Januar wird sich auch der Ausschuss für Stadtentwicklung mit der Planung befassen", kündigte Stadtplanerin Astrid Linn an.
Foto und Bericht: RN 24.11.2011, Dieter Hirsch
Kinder präsentieren ihre Spielplatzwünsche
Ein Hamsterrad stand ganz oben auf der Wunschliste. Doch die Kids der Offenen Ganztagsgrundschule der Leo- und der Osterfeldschule wünschen sich nicht etwa Abwechslung für ihre Nager. Bei dem Hamsterrad handelt es sich um ein Spielgerät, dass vielleicht bald im Tobiaspark stehen könnte. Der Verein Kinderfreundliches Lünen spendet 30 000 Euro dafür, dass Kinder dort bald ordentlich spielen können - worauf oder womit, sollen sie selber entscheiden dürfen. Deshalb haben die jungen und Mädchen der Ogatas fleißig Vorschläge gesammelt, die sie gestern Dr. Achim
Grunenberg, Ludger Trepper vom Verein sowie Jürgen Arendes, Astrid Linn und Jens Küppers von der Stadtverwaltung vorstellten. Weitere Kinderwünsche waren ein Trampolin, ein Legospielplatz oder eine Seilbahn. Jetzt prüfen die Erwachsenen, was die verschiedenen Geräte kosten würden. Und nächstes Jahr zu Ostern kann es dann wahrscheinlich eingeweiht werden.
Foto und Bericht: WAZ 24.11.2011, Günter Blaszczyk
Die Suche nach dem perfekten Spielgerät
Ortstermin am Tobiaspark mit Kindern der Leoschule
Lünen. Am Tobiaspark soll ein neues Spielgerät gebaut werden, dafür stellt der Verein Kinderfreundliches Lünen 30 000 Euro zur Verfügung.
Die Suche nach dem perfekten Spielgerät unter Mitbestimmung der Kinder ging bei einem Ortstermin in die zweite Runde. Die Wunschliste der Leoschüler im Alter von 7 bis 9 Jahren ist jedenfalls lang: Hamsterrad, Seilbahn, Ballpendel, M
egarutsche, Spielhaus, Kletterwand, Trampolinpark, Burg und eine Drehscheibe. Celal Arslan von der Stadt besprach mit den Kindern vor Ort, wie viel Platz denn solche Geräte wegnähmen und ob Bäume und andere Baulichkeiten bestehen könnten.. Die Wünsche nimmt Arslan jetzt zum Geschäftsführer des Vereins Kinderfreundiches Lünen Ludger Trepper mit, dann wird später entschieden, welches der Spielgeräte überhaupt finanzierbar wäre.
WAZ 4.11.2011, Holger Schmälzger
Gedankenspiele um das neue Spielgerät
„Hamsterrolle" Favorit nach Ortsbegehung
LÜNEN. Nachdem die Kinder der „Offenen Ganztagsschule" (Ogata) am vergangenen Montag bunte Skizzen für ein neues Spielgerät entworfen hatten, stand nun ein Rundgang vor Ort an: Gestern morgen traf sich die Gruppe der Nachwuchs-Architekten mit Fachgebiet Spielgeräte am Tobiaspark, um sich ein besseres Bild machen zu können, ob und wie sich eine ihrer sehr verschiedenen Ideen für ein neues Spielgerät umsetzen ließen.
Hintergrund dafür ist eine Spende in Höhe von 30 000 Euro des Vereins „Kinderfreundliches Lünen" (wir berichteten). Das Geld soll genutzt werden, um im Zuge des Stadtumbaus nördlich der Lippe für den Lüner Nachwuchs eine neue Spielmöglichkeit in der Fußgängerzone aufzustellen. Bei diesem Projekt werden die Kinder direkt beteiligt, indem sie ihre Ideen und Wünsche aufmalen und vorstellen.
Betreuer Celal Arslan, der die gezeichneten Entwürfe der Kinder gesammelt hat, präsentierte der Gruppe von zehn Kindern den vorgesehenen Platz für das neue Gerät. Er zeigte ihnen die Möglichkeiten, aber auch die Grenzen auf: Liebevoll aufs Blatt gebrachte Sehnsüchte wie ein Schwimmbad oder ein City-Fußballfeld, das sahen dann auch die Sieben- bis Zehnjährigen schnell ein, sind nicht realisierbar - dafür fehlen Geld und Platz.
Großer Beliebtheit erfreute sich auch nach dem Treffen am Tobiaspark dagegen noch das so genannte „Hamsterrad", also eine Rolle in der die Kinder wie die kleinen Wühler im wahrsten Sinne ohne Ende laufen können.
Entscheidung noch offen
Welcher Entwurf, welches Spielgerät letztendlich angeschafft wird, ist derzeit noch offen. Arslan reicht die Vorschläge der Kinder nun zunächst bei Ludger Trepper, dem Fachdezernenten für Kinder, Jugend und Familie, ein, der sie hinsichtlich ihrer finanziellen und räumlichen Realisierbarkeit genau überprüft.
Die berechtigte Frage eines Kindes, wann das neue Gerät denn dann nutzbar sei, konnte somit auch von Arslan noch nicht definitiv beantwortet werden. Bis es soweit ist, muss sich der Nachwuchs mit Gedankenspielen
austoben. mm
RN 3.11.2011
Malerische Möglichkeiten
Kinder entwickelten ihre eigenen Ideen für ein neues Spielgerät am Tobiaspark
LÜNEN. 30.000 Euro spendet der Verein "Kinderfreundliches Lünen" für ein neues Spielgerät, das nach der Umgestaltung am Tobiaspark errichtet werden soll. Damit das Geld sinnvoll investiert wird, trafen sich am Montag diejenigen, die es am besten wissen müssten - nämlich die Kinder selbst. Mit Buntstiften und Knete verliehen sie ihren Vorstellungen Ausdruck.
Die Denkfabrik, in jener die Ideen der Kinder für das neue Spielgerät künstlerisch umgesetzt wurden, war die Leoschule, in der sich die Kinder der "Offenen Ganztagsschule" (Ogata) gestern morgen zusammensetzten. Rauchende Köpfe statt qualmende Schornsteine - doch die Produktion lief im Minutentakt: Somit wurde Betreuer Celal Arslan bereits nach einer knappen Viertelstunde mit einer Vielzahl an Vorschlägen eingedeckt.
Arslan betonte, dass die Vorschläge des Nachwuchses nicht als Beschäftigungstherapie in den Ferien oder für die Schublade gedacht sind: "Die Entwürfe der Kinder sollen - insofern es finanziell und vom Platz her möglich ist - auf alle Fälle miteinbezogen werden."
Kleiner Haken des Beteiligungsprojektes "Kinder an die Macht": Die Vorstellungen, welches Spielgerät auf der Fläche in der Fußgängerzone am Rande des Tobiasparkes seinen Platz finden soll, gingen bei den 25 Kindern deutlich auseinander.
Während sich Luka (6) ein großes Tor zum Fußball spielen in der Innenstadt wünscht, dazu natürlich einen passenden Ball, würde sich Meltem (7) über eine Bowlingbahn im Freien freuen. Rojinays (7) Vorstellung entspricht schon eher der eines klassischen Spielplatzes: Das Mädchen wünscht sich einfach nur "eine schöne Schaukel".
Ein weiterer Entwurf der achtjährigen Pia ist zwar äußerst kreativ, allerdings dürfte ihre Skizze nur schwer umsetzbar sein: Ihr kleiner Freizeitpark, den sie in wenigen Minuten mit den Buntstiften auf ihr weißes Blatt zauberte, bestand aus diversen Spieltreppen, einer Röhre, Seilen sowie Rutschen. Arslan zeigte sich zufrieden mit den Skizzen der Kinder, seine Hoffnung, dass in der zweiten Planungsphase, dem Kneten, noch einmal neue Ideen zum Vorschein kämen, erfüllte sich indes nicht vollends. Dafür wirkte die Modelliermasse dann doch etwas zu faszinierend auf einige der Kinder, so dass sie eher Pizzen statt Spielplätze formten. Vielleicht schafft ja ein Ortswechsel Abhilfe und verleiht neue Kreativität: Am morgigen Mittwoch treffen sich die jungen Spielgerät-Architekten erneut - dann direkt am Tobiaspark. Anschließend sollen die Entwürfe der malerischen Möglichkeiten an Ludger Trepper, den Fachdezernenten für Kinder, Jugend und Familie, übergeben werden.
RN 01.11.2011 Matthias Mischo
WAZ 01.11.2011 Gerd Kestermann
Kinder sollen mitentscheiden - Wahl eines neuen Spielgeräts
LÜNEN. Kinder als Stadtplaner: Mädchen und Jungen sollen eine entscheidendes Wort mitreden bei der Entscheidung, welches Spielgerät in der nördlichen City aufgestellt wird.
Ein solcher Spielbereich ist Teil der Konzepte zur Neugestaltung des Bereichs nördlich der Lippe. 30.000 Euro stellt der Verein Kinderfreundliches Lünen dafür zur Verfügung.
Doch wie soll der Spielplatzbereich konkret aussehen? Das wollen Stadt und Verein Kinderfreundliches Lünen von den Kindern selbst erfahren. Mit Unterstüzung der pädagogischen Fachkraft Celal Arslan werden die Kinder aus der Ganztagsbetreuung an der Leo- und der Osterfeldschule ihre Kreativität auf der Basis der Flächenpläne entwickeln.
Aber auch andere Kinder im Alter bis zu 11 Jahren, die nicht zur Leo- oder Osterfeldschule gehören, sind eingeladen mitzumachen. Das Beteiligungsprogramm startet am Montag, 31. Oktober um 10 Uhr in den Räumlichkeiten der Ogata, Leoschule, Hubertusstraße 3 und wird am Mittwoch, 2. November, um 10 Uhr im Tobiaspark fortgesetzt. RN 28.10.2011
Lünopoli 2011 - Es war wieder einmal viel zu schnell zu Ende
Nach 10 ereignisreichen Tagen hat Lünopoli die Pforten für dieses Jahr geschlossen. 450 Kinder habe aus ihren Ferien das Beste gemacht. Der Verein "Kinderfreundliches Lünen" wünscht allen Teilnehmer und Aktiven weiterhin schöne Ferien bzw. eine erholsamen Urlaub.
!!! Bilder aus Lünopoli !!!
An der Sponsoren-Aktion für Lünopoli-Arbeitsplätze haben sich beteiligt:
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Sparkasse Lünen mit 3.600 € |
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Bauverein zu Lünen mit 1.000 € |
| Kids-Country, Alstedder Str. 46 mit 500 € | |
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Stadtwerke Lünen GmbH mit 250 € |
| Ludger Trepper mit 100 € | |
| Hans Wilhelm Stodollick mit 50 € |




